.

Ich sitz im Dunkeln meines Zimmers, fühl mich so als wär ich eingeschneit. Bin unglücklich wie immer, weil für meine Sorgen keiner schreit.
Ich würde gerne kämpfen, doch die ganze Welt ist Schein und Neid bin immer noch voll Hass obwohl ich Stundenlang schon Reime schreib.
Geht ihr auf Partys, ich brauche weder Wein noch Weib, sucht alle was zu ficken, jeder Spaßt macht nur die Beine breit.
Ich kann mich nicht betäuben, ich find für so was keine Zeit. Die Schmerzen in mir drinne, sind viel mehr als nur ein kleines Leid.
komm ich bin bereit, du spürst genauso Wut und Zorn. Ich bin es Leid zu kämpfen, hab genug von meim Glück verloren.
Ich guck nach vorn, weil die Ferne meine Seele ruft. Komm lass uns weg von hier, weil ich selber mir die Hölle schuf.
Das Kreuz auf meiner Brust, alles wird jetzt besser sein. Ich mache endlich Schluss, stoße zärtlich mir ein Messer rein.
Bin keiner Schuld bewusst, mein Blut zerfließt wie süßer Wein.
Erlösung mein Genuss, will ich irgendwen noch grüßen? Nein.
18.5.08 16:38
 
Letzte Einträge: Heute hier morgen dort


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen

Gratis bloggen bei
myblog.de