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Die letzten Wochen gehen mir tierisch auf die Nerven. Ein kleiner Ausblick: Morgen muss ich um 7 aufstehen, weil ich bis 10 Fahrstunden habe. Dann muss ich direkt  1 1/2 Std. zur Uni fahren, bis 20 Uhr studieren, dann um 22 Uhr zuhause zu sein, um dann am Dienstag um halb 6 aufzustehen, weil ich um 8 in der Uni sein muss. Dieser Streß ist für mich, jemandem der jahre lang faul gelebt hat, beim kleinsten Druck untergeht, einfach zu viel auf einmal. Und wenn ich dann am Bahnhof schwitzend einen Nervenzusammenbruch erleide weil der Zug 10min verspätung hat, frage ich mich wieso ich das alles tue. Ganz sicher nicht für mich. Jede Sekunde die ich mein Leben beenden will lebe ich noch für die Menschen die mein Leben lang in mich investiert haben.
16.10.11 22:59


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