Und nun habe ich meine treusten Leser verloren.

Und ich dachte ich war schon einsam. Ja, unkommentiert ließ ich das meiste was man mir nahe legte, aber ich wusste da war jemand. Bye.
10.2.10 19:05


Selbsterkenntnis

Ich bin stets der lächelnde, lustige Junge. Mein Freundeskreis kennt meine misanthropischen und soziopathischen Neigungen, dennoch  schaffe ich es irgendwie das ganze als Scherz zu verpacken. Doch nur weil ich zur Satire neige denken die Leute wohl ich hätte nie gelernt was verlieben heißt. So gut wie Niemand weiß, dass ich mich eigentlich nur nach Treue sehne, egal was ihr denkt und egal was ich rede. Dann liege ich im Bett und möchte nur noch weinen weil der Mensch den man so mag mit wem anders die Decke teilt. Ein Geist der im Schatten sitzt, denn ich habe gelernt was hassen ist. Alles ist nur noch Grau. Und bitte! Hört auf mich zu belehren. Zuviel Scheiße ist passiert und ich habe zuviel angst vor noch mehr davon. Bisher klappte das verdrängen doch damit reicht es jetzt. Ein Hundeleben, jeden Morgen aufzuwachen mit dem Gefühl man hätte versagt. Doch Ich war ernsthaft noch geschockt als ich mich im Traum erhängte.. Und um mich rum verändern sich alle Menschen, Leute die ich als Freunde als Brüder ansah. Inzwischen machen sie auf Gangster auf Macho und ich bin immer noch der alte geblieben, zurückgelassen mit all der Last die ich mir selbst auferlegt hab. Bin immer noch der misanthrophische, soziophobe, veträumte, Alkoholiker Junge der es nicht schafft sich von seinem Standpunkt weg zu bewegen.

Aber wer wird verglühen wenn Fegefeuer lodern?! HAHA!

10.2.10 23:52


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