Fickt euch

Menschen lachen über Dinge, die sie nicht verstehen.

Mir geht es sehr schlecht.. Ich weiß nicht wohin mit meinem Hass, ich denke nur noch ans aufgeben. Wie das dann aussieht, ist dem Moment überlassen. Ich frage mich nur noch ob sich die ganze Scheiße überhaupt noch lohnt.. Die Gefühle verstärken sich, jedem Morgen aufzustehen, sich in den vollen Bus zu quetschen, mit den Menschen, die ich Tag für Tag voller Hass betrachte, so dass er mich erblinden lässt. In die Schule, sich von Lehrern anmachen lassen, die ja nur das beste für einen wollen. Haha, ja ich kenne euch durch und durch. Mit einer wunderbaren Stimmung 16:00 in Supermarkt, Sixer mit den Atzen im Park, wahrsch. ist es das was mich aufheitert... Wenn jemand sagt man sei ein Hurensohn ist es nicht böse gemeint, doch wenn man uns fragt wie es uns geht ist man unser Feind. Nach Hause, arbeiten.. Der Hustle ist kein Zuckerschlecken.. Abends dann im Elternhaus, ein Grund mehr öfters weg zu sein, oder aus dem Bier im Park doch bitte ein Vodka im Park zu machen. Erneut konfrontiert mit der Tatsache, dass ich zu nichts tauge und nicht weiß, was mal werden soll.. Also frage ich - Warum noch aufstehen, wenn der Schlaf und meine Träume, das einzige sind was mir bleibt.. Ich bin lieber ein verkackter Geistreskranker inner Klappse in seiner Traumwelt als weiterhin unter der groß empfundenen Repression der Gesellschaft zu leiden..  Laufen oder stehen bleiben? Ich habe mich früher vom vermeidlichen Schicksal gedrückt, doch es gibt kein zurück mehr. Es wird Eng - in meinem Alter wird angefangen die Leute kapitalismus-maschinell zu sortieren - Wird man Dreck der sich selbsttändig macht und sich seine Krümmel vom Kuchen verdient? Wird man der dumme Konsument? Wird man Teil der kleinen Elite, die die Playstations der Zukunft der Maße serviert? Reif werden? Niemals. Das wäre ein Luxus, den sich das System nicht erlauben kann. Die Menschen sollen zum Zweck der Zeit abgerichtet werden. Wir brauchen keine schlauen Menschen, wir brauchen Konsumenten. Zu weit ausgeholt.. Laufen oder stehenbleiben. Bisher war jeder Schritt vorwärts im Endeffekt ein herber Schlag nach hinten.

 

Geschubst, betrogen, weggezogen,
Von mir durch den Tag geschoben
Baue ich im Meer der Zeit
Ein Trugbild in der Ewigkeit.
Angerempelt, abgestempelt,
Mit gespielter Heiterkeit
Entsteht die Täuschung.
Gott sei Dank Weiß niemand:
ich bin wirklich krank.

3.3.09 23:10


Madsen - Mein Therapeut und Ich

Heut ist ein wundervoller Tag.
Ich hab kein Problem früh auf zu stehen.
Gestern sah ich scheußlich aus,
doch Heute bin ich Fotogen.

Damals hatt' ich ein Problem,
doch jetzt kommt der Neuanfang.
Denn mein Therapeut und ich,
wir haben die Schuldigen erkannt.

Alles was ich will,
ist dass du mir glaubst.
Es geht nicht mehr bergab,
nur noch bergauf.

Denn zum Glück ist das alles jetzt Vorbei,
denn ab Heute gibt es nur noch Sonnenschein.
Ja zum Glück hab ich endlich einen Traum,
tu mir den Gefallen, weck mich bitte nicht auf.

Ich bin jetzt ein neuer Mensch,
du hast das nur noch nicht erkannt.
Du siehst das macht mich aggressiv
Und du siehst das macht mich Krank.

Ich muss dir nichts erklären,
aber du musst mich verstehn'.
Es hat sich einiges geändert,
du willst es nur nicht sehen.

Alles was ich will,
ist dass du mir glaubst.
Es geht nicht mehr bergab,
nur noch bergauf.

Denn zum Glück ist das alles jetzt vorbei,
denn ab heute gibt es nur noch Sonnenschein.
Ja zum Glück hab ich endlich einen Traum,
tu mir den Gefallen, weck mich bitte nicht auf.

Denn zum Glück ist das alles jetzt Vorbei,
denn ab Heute gibt es nur noch Sonnenschein.
Ja zum Glück hab ich endlich einen Traum,
tu mir den Gefallen, weck mich bitte nicht auf.

Denn zum Glück ist das alles jetzt Vorbei,
denn ab Heute gibt es nur noch Sonnenschein.
Ja zum Glück hab ich endlich einen Traum,
tu mir den Gefallen, weck mich bitte nicht auf...

7.3.09 20:28


Amoklauf Amoklauf Menschenleben gehen dabei drauf

Und mal wieder ist die Uhr stehen geblieben und ein weiterer Amoklauf erschüttert Deutschland. So langsam wird es naiv so etwas auf "Killerspiele" Oder Musik zu schieben.. Und erneut rennen die fetten Politiker übereifrig vor den Kameras der Gehirnwaschmaschine her und fordern ganz schnell ganz viel Änderung. Sind sie nicht der Grund für Verzweiflungstaten. Mehr Sicherheit, Kontrollen. Und kopfschüttelnd wunder ich mich nur, dass diese Herren den falschen Weg einschlagen. Sie passen sich an diese Taten an.. Es gibt Terroristen? Okay anstatt den Grund für die Taten zu suchen und Kompromisse einzugehen, verstärken wir lieber die Kontrollen an Bahnhöfen und Flughäfen. Habe gerade ein Zitat im Kopf.

"Ich habe noch einen Koffer in Berlin, er steht auf Gleis 3. Dort drin ist kein Sprengstoff, kein Nitroglycerin, nur ein Zettel mit den Worten 'Freiheit bye bye' "

Die Gesellschaft, die diese Taten die Ursache für diese Taten sind, passen sich also an, und leben lieber weiter voller Angst, und klassifizieren soetwas als "krank". Jeder der behauptet, so eine Tat wird begangen weil man kein Mädchen bekommen hat, oder gemobbt wurde muss von einer gewissen geistigen Beschänktheit zeugen. Das sind minimale Teile, die einen Menschen zu soetwas fähig machen. Und glaubt mir wenn ich sage, dort draußen sitzen tausende Jugendliche, die bereit wären solch eine Tat zu begehen. Ich zähle die Opfer und freue mich - Es ist nur Statistik. Täglich verrecken tausende Kinder in Afrika im Dreck, doch wenn 16 Leute abgeknallt werden, oder ein Fucking World Trade Center einstürzt heult die ganze beschissene Nation. Doch tief in uns drin wissen wir alle, dass schon Morgen die Tat verdaut ist, und das Leben genau so scheiße weiter geht wie bisher auch. In der Schule tun sie bestürzt, sind geschockt weil ich bereits Witze darüber mache, tun so als wären sie betroffen, doch das ist eine Lüge. Und als ich diesen einen Witz machte habt ihr alle gelacht oder? Ihr seid genau so Dreck wie ich auch. Nur ich bin nicht so feige und verstecke das. Menschen sind so. Abschließend kann man dazu nur sagen... Wacht auf!

"Erschossen wurde einer, doch gemeint sind wir alle!"



12.3.09 17:45


Traum

Ich hatte einen beunruhigenden Traum.. Ich träumte von Ihr. Jeden Abend hoffe ich vor dem Einschlafen, dass Sie in meinem Traum vorkommt, denn jede Nacht ohne Sie im Traum ist verschwendet. In diesem Traum waren wir auf irgendeiner Art Fest / Dorffest (komisch wo ich doch garnicht in einem Dorf lebe..) Auf jedenfall waren Sie und Ich auf dem Weg dorthin, und Sie hatte auf dem Weg - so dachte ich - einen alten Bekannten getroffen. Nach einigem gelanglosen Gequatsche sagte Sie ".. Ich wäre neulich fast von einem Zug überfahren worden." .. Ich (komischerweise hoch erfreut, dass ich dazu was sagen konnte) hoch erfreut, drehte mich zu ihr um (ich ging vorne weg) - und sagte "Hey ich auch ich bin neulich fast von einem ICE überfahren worden!" (stimmt sogar) Während ich den Satz vollendete, merkte Ich, dass Sie garnicht mit mir gesprochen hatte, sondern mit dem alten Bekannter, welcher wie sich rausstellte ihr Ex-Freund war.. Es kamen so Gepspräche, in denen Klar wurde, dass Sie sehnsucht nach ihm hat und ihn vermisst. Das war wie ein Stich ins Herz.. Ich glaube ich weiß jetzt, warum ich vielleicht garnicht mehr über Sie erfahren möchte.. Denn Träume bleiben nunmal Träume.. Und je mehr ich erfahre, desto mehr merke ich, dass wir garnicht zusammen passen.. würden. Auch als ich aufwachte blieb der Schock hängen. Ich weiß garnicht, warum es so schlimm wäre, wenn sie schon mal in einer Beziehung gewesen wär.. Wahrscheinlich weil sie dann einen vergleich gehabt hätte.. Obwohl es total irrelevant ist, da  es immer ein Traum bleiben wird.
16.3.09 23:06


MDMA..

Ich traf dich neulich mit Freunden draußen, ich streck die Hand nach dir aus, doch du ziehst mich zu dir, und ich verlier die Kontrolle; bei dir kann ich sein wie ich will, ich spiel nicht irgend 'ne Rolle.. Ich bin so kalt doch du öffnest mein Herz, ich bin ein anderer Mensch wenn du da bist, du löschst mein Schmerz, meine Welt ist so grau, doch du bringst Farbe hinein, lass uns gehen und ich schlaf auf dir ein, du verdrehst mir den Kopf, ich bin ein bisschen verrückt nach dir - aber glücklich ich will jedes Stück von dir. 'S ist das stärkste Gefühl das ich habe bitte geh nicht mehr weg, Und ich werd mich benehmen, ich versprechs, ich bin zu jedem hier nett.. Mir ist egal was die labern solange du da bist.. Ich hab jetzt all die guten Gefühle im Bauch.. Ich traf dich neulich in der Bar, ich sah dich mit wem anders, doch du warst gleich wieder bei mir, so wie ich dich kenn, warst immer da um mir deine Liebe zu schenken. Alle Probleme verschwinden & gibst mir Energie, dass ich schaffs. Andere machten mich Aggro oder versuchten mich zu täuschen, alles wird gut, wegen wir schließ ich mit meinen Feinden Brüderschaft für's Leben. Du lässt die Fragen verschwinden und schenkst mir all den Sinn, ich beiß die Zähne zusamemn, alles halb so schlimm. Freunde warnen mich und sagen du hast schon viele gefickt, ich will das nicht hören und erzähle wie schön es doch ist.. sie meinen sie sehen mir die Verliebtheit an. Ich war glaub ich nie so glücklich wie mit dir - Sie meinen du bist gefährlich, dass ich wirklich viel riskier.. Sie meinen merkst du eigentlich nicht wie viel sie dir nimmt? Und wo willst du hin, wenn zwischen euch die Chemie nicht mehr stimmt? Sie meinen ob du mir nicht auf den Geist gehst, wenn wir so oft chill'n. Ich würde viel zu viel für dich geben. Und wenn du fort bist bin ich allein und hab Angst, fühl mich scheiße und krank.. Magst du mich auch? Brauchst du mich auch? Nutzt du mich aus? Saugst du mich aus?
Magst du mich auch? Ich weiß nicht verdammt.
 

19.3.09 21:39


Menschen mit Herz

'Ich hab Jahrelang allein geweint, nach innen und verschwiegen dass es Tage gibt, die fürchterlich sind und mein Mut besiegen
ich will nich mehr an die Bilder denken, die ich ganz klar sehe
ich glaub es geht vielen so mit Schmerzen und dem Leben
mein Herz ist gebrochen seit der ersten Nacht in der ich sah
wie ein Mann alkoholisiert schonmal was falsches tat
trat gegen ne weinende Frau, vor seinem weinenden Kind
ein schreiender Sohn und Mutter, womit die Story beginnt

Es war ein kluger Mann, der leider irgendwann das Glas erhob
die Waffe ist das Glas, die Munition der Alkohol
wer weiß es schon warum es sie traf, warum es Schmerz gab,
warum die Liebe zerbrach und bald die Scheidung da lag
auf keinsten Verrat, es war der Hass aus großer Liebe,
denn meine Eltern haben sich geliebt und dann geschieden
ich hab Nachts oft wach gelegen, mich gefragt wo soll ich leben?
mit 10 kam die Entscheidung, nach viel Tränen und Gerede
Ich bin fort gegang, hab meine Mutter echt verlassen
sie mit Schmerzen gelassen, ein Knall wie Bomben,die krachen
ich kanns bis heute nicht fassen wie ich fast über ein Jahr,
meine Mutter nicht sah und mich bis heut für schäme
ich lebte bei meinem Vater mit gemischten Gefühlen
es gab viele tolle Tage, doch auch Alkohol im Spiel
ich hab erst ziemlich spät gemerkt, dass er wiriklich krank is
und wollte weiter bei ihm leben, bis er vielleicht mal geheilt ist
ich fürchte dass es Zeit ist, die Wahrheit auszusprechen
ich sprenge meine Ketten um mich selbst vor mir zu retten
es is wie ein Stechen das ganz tief im Herzen sitzt
doch heute spür ich Hoffnung, dass es wahre Liebe gibt

Es is mein Leben das nervt, denn es lief vieles verkehrt
es gab Liebe und Schmerz,es sind Menschen mit Herz
es is eben kein Scherz, dass ich lebe und sehr
an meinem vater, meiner Mutter hänge, eben mit Herz

von meinem Vater musst ich gehen, denn Alkohol hat mehr Macht
die Liebe zu ihm bleibt, weil dieser Mensch sehr viel Herz hat
an manchen Tagen frag ich mich, warum es halt so kommen musste
dass ich kein Ausweg fand und Halt bei meiner Mutter suchte
meine Mutter nahm mich herzlich auf, umarmte mich
und sagte dass sies schön fände, dass ich wieder da bin
und ich fragte 'Wird es jemals Sonne geben? Kann ich bald mein papa sehn? Wird die Krankheit weg gehen? und könn wir wieder reden?'
doch ein Problem vergisst man leicht, es war nicht nur der Alk
er hatte Depressionen die ihn verbrannten wie ein Wald
denn jeder dunkle Tag war noch dunkler als der vorige
schwärzer als der morgige und meistens ohne Ende
ich falte die Hände und bete Nachts zu Gott,
bitte schütze meinen vater, meine Mutter und mach doch
die Welt ein wenig schöner ohne solch kleine Geschichten
bitte nimm mich wahr, glaub mir und hör was ich berichte
ich fürchte dass es Zeit ist, die wahrheit auszusprechen
ich sprenge meine Ketten um mich selbst vor mir zu retten
es is wie ein Stechen, das ganz tieg im Herzen sitzt
doch heute spür ich Hoffnung, dass es wahre Liebe gibt.'

26.3.09 20:48


:(

Ich frage mich oft wieso es ist wie es ist. Wir spenden Tage, Wochen, Monate und Jahre an die Gedanken, was wir alles möchten, und was wir könnten. Unsere Sehnsüchte und die Erfüllungen des Lebens.. Und trotzdem tut es keiner. Menschen sind nie zufrieden.. Jeder der das Gegenteil behauptet liegt falsch. Mensch will oft das, was er nicht kriegen kann. Doch meist beglücken wir uns mit dem Gedanken an die Erfüllung weil Enttäuschungen zu verletztend wären.. Träume sind zum träumen da. Aber wie wäre es, wenn es nicht so wäre wie es ist? Ich meine.. Ich habe soviel Hass auf mich.. Es ist grausam. Und langsam ist alles was mir im Geiste noch was wert ist, und ja es ist erbärmlich, dieser blog, nichts mehr wert.. Wiederholend... langweilig, erdrückend. Warum bin ich so? Ich habe gute Freunde, einen gesunde Familie, die Chance auf eine Hohe Ausbildung sowie genug Geld.. Habe ich es weg geworfen? Wo gewichtet sich denn bitte mein Wert-gefühl, als das es mir alles so egal ist? Eine vercrackte Hure ohne dach überm kopf ist wahrscheinlich glücklicher als ich.. Ich hasse mich so sehr, es grenzt schon an ein Wunder, das ich mich nie großartig selbst verletzt habe... Ich fresse alle destruktiven Gedanken in mich rein.. Ich glaube es zerstört mich innerlich.. Und dann fühle ich nichts mehr.. Nur noch den Hass auf das Sein... Hilfe!

 

"Sobald wir etwas aussprechen, entwerten wir es seltsam. Wir glauben in die Tiefe der Abgründe hinabgetaucht zu sein, und wenn wir wieder an die Oberfläche kommen, gleicht der Wassertropfen an unseren bleichen Fingerspitzen nicht mehr dem Meere, dem er entstammt. Wir wähnen eine Schatzgrube wunderbarer Schätze entdeckt zu haben, und wenn wir wieder ans Tageslicht kommen, haben wir nur falsche Steine und Glasscherben mitgebracht; und trotzdem schimmert der Schatz im Finstern unverändert." Maeterlinck

30.3.09 00:30


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