Ich sein.

Mh. N'abend! So ich bin wieder etwas klarer im kopf, nachdem ich etwas getrunken hatte. 2:43 haben wir rgad, und ich bin nicht allzu müde. Ich habe mir gerade den Film Schule angeschaut. Kennt man sicher, "Typisch" Jugendliche, die sich verlieben, aber streiten, fremdgehen und so weiter. Kabale und Liebe sozusagen. Doch kann ich die Gefühle, die dem Zuschauer übermittelt werden sollen - Werte wie Treue, Liebe, Leidenschaft nicht erwidern nachvollziehen. Während sich im Film die Personen aufgrund der Liebe in doofe Seitensprünge stürzen, sitze ich nur da und kann nichts tun und fühlen, außer diesen Film und die Protagonisten zu verachten. Ich weiß nicht ob ich es wirklich könnte, lieben. Natürlich ich mag viele Personen die in meinem Leben sehr wichtig sind, ich würde denke ich auch viel für jene tun. Aber Ich kann und davon bin ich leider gottes überzeugt keine leidenschaftliche liebe (im bezug auf eine Beziehung und nicht so ein "Hab dich lieb" erwidern. In die Vergangenheit blickend ist es mir eigentlich ein Rätsel, warum ich so bin, wie ich bin, warum ich fühle wie ich fühle (oder eben auch nicht). Natürlich Leute, die meinen Blog lesen kennen meine Version. Schatten der Schwester ( Wobei ich fairer weise sagen muss, das dort den Eltern keine Schuld zugewiesen werden kann. Sie sagten immer, das würden sie niemals sagen "schneid dir eine scheibe von deiner schwester ab" weil mein Vater unter so einer Erziehung leiden musste). Und nichts desto trotz hat miene Schwester selbst den Part übernommen. Naja so kam es dann, wohl, dass ich mir selbst auf dauer nicht mehr so wichtig war, dass ich selbst Dinge, die ich erarbeitete für nichtig ansah, weil sie einem Durchschnitt entsprachen. Viel lieber habe ich mit den Dingen geprahlt, die meine Schwester konnte/ vollbracht hatte. Natürlich vergeht einem die Lust am Abitur, wenn man sich so gerade eben durch die Klassen hangelt knapp an 5en vorbeirauscht, während die Schwester mit 1,6 abschließt. Ich habe keine Erwartungen an mich. Ich weiß, dass wenn ich mir selbst Druck machen würde, wohl eher zu Grunde gehen würde. Ich habe mir immer gesagt "versuch das best mögliche aber mach dir nichts draus wenn es nicht funktioniert" einfach aus dem Grunde, wiel ich keinerlei Talente besitze, nichts womit ich irgendwo besonders punkten könnte. Ja, Ich denke dieser Abschnitt meines Lebens ist ein wichtiger Punkt um zu analysieren warum ich nun bin wie ich bin. Dazu kommt wohl das Internet. Ich habe mich schon immer sehr für Sachen wie Hacking interessiert. Ich würde nicht sagen, dass ich eine kriminelle Ader hatte, vielleicht eher eine aufständige. Ich bin kein guter Hacker, ich weiß etwas mehr als  der durchschnittliche Internetuser. Das einzige wodrin ich nicht so schlecht bin ist wohl Leute zu bereden und sie zu meinem Nutzen zu machen. Ich habe die kontakte für sowas, deshalb brauche ich nicht lernen. Nun mit hacking kam dann wohl die Internetkriminalität. Man fing an Bankdaten von Menschen mitzulesen, Dann kam der Versandhausbetrug und so weiter. Das Internet war allerdings nicht nur Schlüssel zu so viel krimineller Energie, sondern auhc ein großer Punkt im Zusammenhang mit Chatten und Onlinespielen. Eine große Zeitlang habe ich intensiv Counter-Strike gespielt. Viele werden das für primitiv halten, aber es ging um's gewinnen. ein simples spiel, durch übung wird man ebsser, es hat nie aufgehört mir spaß zu machen. Vielleicht suchte ich nach Erfolgen in der Online-Welt. Ich chattete viel, viel auch mit weiblichen Personen, vertraute ihnen Sachen an, bis zu den intimsten Sachen (mein blog.) Da ich real sehr schüchtern bin, kein selbstbewusstsein / selbstwertgefühl habe, fiel und fällt es mir immer schwer mit noch fremden menschen zu reden. Ich komme mir oft doof vor, komme mir selbst lächerlich vor,in dem moment in dem ich spreche. Das hatte man im Internet nicht. Ich tippte meist wohl überlegt ein was ich sagen wollte, hatte erfolge in dem ich Menschen dazu brachte zu machen was ich wollte, nur durch Worte, und zu mienem Vorteil. Das Internet hat mir oft erst klar gemacht, wie viele Menschen ähnlich denken wie ich. Irgendwo ausgegrenzt von der gesellschaft etc. Wo wir beim nächsten thema des "Warum Ich" Sind. Ich wurde selten gemobbt. Ich würde sagen durchschnittlich normal. Ich war eher der, der die leute mit fiesen Sachen zum weinen brachte. schon damals hatte ich erkannt, dass sich mein Mitleid nicht lang hielt. Sobald jemand weinte hatte ich 5 minuten ein schlechtes gewissen. dann ging es weiter. Jedoch will ich anmerken, dass ich das nie körperlich gemacht hab. Natürlich ist mobbing scheiße. Nachdem ich mich mehr auf die Internetwelt konzentrierte, als auf meine realen Freunde, saß ich immer öfters am Computer. Für mich war es erstaunlich wie viel man Machen konnte. Geld machen, Chatten, Unbegrenztes Film/ton/Bild-Material, spielen usw. Natürlich. Ich mochte mich als Onlinemensch lieber, ich konnte sein wer ich wollte, feierte kleine erfolge die ich im realen leben nie hatte, konnte wohl überlegt konversationen führen und gerne auch menschen manipulieren. Das ich mehr zeit vor dem Computer verbrachte, nach 11 Jahren Sport mit dem Fussball aufhörte, alamierte wohl meine Eltern Regeln wie kinderischerungen einzuführen. Irgendwann war auch von Sucht die Rede. Nur hatte ich mich in sofern shcon soweit gebildet, als das Kindersicherungen keine Problematik darstellten. Es folgten Computerverbote, ich wurde agressiver, ich hatte kein Kontakt mehr zu Leuten die mich in meinem Dasein verstanden. Eltern sahen das als Entzugserscheinung. Ich war nie Süchtig. Aber warum sollte ich aufhören, wenn es mir gibt was ich will? Ich war keinesfalls schlecht in de rschule, zumindest nicht schlechter als vorher.. Ich saß nur mehr drin, für meine Eltern vermeidlich alleine. Doch alleine war ich nie. Wie kann es sein, dass eine Person mit der ich seit einer Woche chatte, mehr über mich weiß als ein Freund den ich seit 14 jahren kenne? Ich weiß nicht ob das deprimierend sein sollte. Nach dem es mehr Verbote gab, ich allerdings krimineller wurde und meine Eltern mir somit Geschäfte versauten, begann ich mit einem Notebook W-Lans von nachbarn zu knacken und dort weiter zu surfen. EBenso meine Internetkontakte zu pflegen. Bei einer Zeitskala sind wir jetz etwa bei vor einem Monat angekommen. Als mein Vater mein Notebook entgültig einkassieren wollte, bini ch von zu hause abgehauen. Das erste mal. Nun hat es sich einiger maßen geregelt. mit einem Freund, den ich noch nicht so lang kenne, entwickelte sich die Interesse an der Graffiti-szene, was einen dazu bringt, mehr auf den Straßen zu sein. Deshalb hab ich wohl wieder regelmäßig internet. Meine Eltern jedoch hasse ich trotzdem. Ich wünschte ich könnte sie vom ganzen Herzen hassen. doch tief in mir drin sind es meine Eltern. Nichtsdestotrotz hat ich in all den Monaten (man kann den Beginn meiner Depressioen etwa 4 monate vor Eröffnung dieses Blogs festlegen) Selbstmordgedanken, Amokgedanken etc. Heranwachsene Misanthropie, so wie Interesse an der Nekrophilie (nicht im sexuellen sinne) machten mich kann man so sagen zu einem noch schlechteren Menschen. Den letzten Beiträgen entnimmt man nunmal. Ich habe Freude an Naturkatastrophen, für mich war der 11. September zu heutiger Zeit ein wunderschöner Tag, ich hasse die Menschen, ich hasse viel, ich verspüre fast nur noch hass. Weinen kann ich nicht mehr, das macht mir in den letzten 3 wochen sehr zu schaffen.

Aus der innersten Seele heraus nicht einen Laut von Antwort zu hören, nichts, NICHTS! Immer nur die lautlose vertausendfachte Einsamkeit.. Das hat etwas über alle begriffe furchtbares an sich. Daran kann der Stärkste zu Grunde gehen. Ach, und ich bin nicht der Stärkste. Mir ist seitdem zumute, als sei ich tödlich verwundet.

 Im Grunde genommen ist es sehr leicht zu verstehen, aber dennoch ist es nicht einfach es zu ändern. Es war wohl die perfekte Mischung, aus Grundzügen meines Charakters, Lebensumständen, dem Internet, der Familie, die mich zu einem hasserfüllten Mensch machen. Ich bin mir selbst mit diesem Text kein Schritt näher gekommen. Viel Mehr hab ich zusammengefasst damit andere die meinen blog (nicht) lesen es verstehen können.

Gute Nacht 

1.6.08 03:18



Do we, Do we know, when we fly?
When we, when we go! do we die?

Living alone. 

3.6.08 18:09


 Frau R. ? Ich töte dich.

"Letztendlich ist der Tod keine große Sache
Man macht ein Riesen Geschiss daraus
Aber wenn du es von der nähe siehst ist es nichts
Nur ein Körper ohne leben nicht mehr
Bei den Menschen ist das wie bei den Tieren
Man liebt sie, man begräbt sie und dann ist es vorbei."

Heute Abend werd ich soviel Opium nehmen, dass ich den Verstand verliere. Ich habe nämlich wunderlicher weise zuviel Verstand, aber nur im dienste der vernunft. Wo ist noch ein Mensch den man verehren könnte? Aber ich kenne euch Alle, durch und durch.

 

4.6.08 18:08


Hey kitty cat, hey kitty cat, kitty cat, hel-help me out!

Ich schaff alles was ich will, weil mir fast alles scheiss egal ist
wenn ich ehrlich bin schaff ich so in echt natürlich gar nichts
Außer das was mir so zufliegt, weil man manchmal einfach Glück hat
fest steht das ich mich bisher noch für keinen Cent gebückt hab.
Ich schaff tausend Sachen anzufang und alle wieder abzubrechen
weil der Weg das Ziel ist und ein Bier reicht um mein Tag zu retten
Ein paar Tabletten oder Pilze und ich schaffs mit Gott zu sprechen, heut hab ich sogar geschafft tatsächlich zum Friseur zu gehen
und musste lebende Schaufensterpuppen und Gestörte sehen
deren Lebensinhalt ist ständig an sich herrumzustylen
doch leider schafft es keine Sau diese Freaks zu unterscheiden.

 

Du kannst alles schaffen was du willst, wenn du nichts willst.

6.6.08 22:15


Der Narr

Was ist los? ich hab Blogging-drang. der zweite beitrag in so kurzer Zeit, und wieder ein Text der mich sehr berührt. Ist nicht von mir..

 


Hallende Schritte gehen durch den Raum,
doch hörn' tut man sie gar kaum.
So wie der Narr dort oben steht,
und langsam Körper und Seele bewegt.

Ganz sanft und langsam Schritt für Schritt.
folgt der Hall ihm ewig mit.
Doch merkt der Narr den Hall wohl nicht.
So geht er weiter...

Schritt für Schritt.

Nun sieht er ein kleines Mädchen fein,
wie er nun sieht, ist sie am wein'n.
"Sag kleines Mädchen was ist denn los"
"Das Monster unter deinen Füßen läßst nich los!"
"Du tust dich gar irren, dort ist nichts dergleichen"
"Geh weg!, verschwinde! Sonst wird es mich erreichen!"


Der Narr geht weiter seinen Weg,
Leid und Einsamkeit ihn geprägt.
So trägt er eine off'ne Wunde,
Die gar und niemals, niemals schwindet.
Die niemand sieht, und niemand kennt,
Die niemand dem Narren sanft verbindet'.


Nun zieht er weiter im hallenden Chor,
und kommt ihm doch beinah so vor.
Als würde er dort vernehmen,
was jeder kennt, doch niemand sehet'.


Eine große Gestalt, so stockenfinster,
steht dort drüben am offnen Fenster.
"Verehrter Herr, darf ich sie bitten,
mir ihren Namen nah zu bringen?"

"Du kennst mich lang und ewig schon,
dem Monster unter deinen füßen,
dien ich als Ton"

"Von welchem Monster sprichst du gar?"
"HAU AB! GEH WEG!, Du DUMMER Narr."

Der Narr zieht weiter auf eisernem Fuß,
nichts wissend, ahnungslos.
Und doch liebeslos.

Dort hört er ein pfeifen,
im eisigen Wind.
Versucht ihn zu greifen,
entfläucht ihm geschwindt.

"Wer bist du, der du singst so schön?"
"Der Wind, der Ton, der alles ertönt!"

"Kannst du mir sagen, welches Monster haust,
unter meinen schuhen, im ewigem graus?"

"Das bist du, und auch ich der Hall gehör dazu,
So wie ich, und du, und ich, und du!"

"Dann begleite mich auf meiner Reise.."
Flüstert der Narr in den Wind ganz leise.

"Ich war immer bei dir und werd's immer bleiben,
doch solang du da bist, werd ich für dich schweigen."

Der Wind steht still und der Narr versteht,
was diese Welt für ihn verdreht'

"Es bin nicht ich, der alle schreckt,
es ist der Hall der dahinter steckt"

So zog er in ein fernes Land,
wo niemand mehr den Hall verstand.

Er forschte weiter in der Rätsel beschwerdn,
doch dies ist eine andre Geschicht'
und soll ein andres mal,
erzählet werden.

 

6.6.08 23:09


!

Unser ganzes, von Trieben geprägtes Leben suchen wir nach dem Sinn des Lebens. Man wird ihn nicht finden, weil es keinen gibt. die Umwelt entscheidet, wie der Mensch aufwächst, die Umwelt prägt den Menschen. Das heißt also, egal wo der Mensch aufwächst, ob er ein gutes oder ein schlechtes Leben führt, entscheidet nur Fremdeinfluss. Und IHR koennt es ändern! Ihr seid Fremdeinfluss für andere Menschen. Hoffentlich werdet ihr alle bei lebendigen Leibe verbrannt! Wer hat mir das Leben ohne Ziel zur Hölle gemacht? Mir Normen gesetzt, sich rausgenommen von Artgenosse zu Artgenosse Gesetze und Regeln zu stellen? Wer ist in diesem Handeln so Frei und Arrogant sich mit einem Gott gleich zu setzen? IHR SEID ES NICHT! Für euer Leben habt ihr nicht mehr als den Tod verdient. Und wer will mir den Tod nicht gönnen? Aus einem Leben zu entfliehen, was mich täglich kaputt macht, krank macht zu sehen wie alles vegetiert. Jeden Tag aufzustehen, in der Hoffnung, dass der Tag so schnell wie möglich rum ist. Und das in einer Endlosschleife. Ohne mich. Nicht mehr länger, für kleine Freuden des Lebens, die ohne Tabletten kaum noch wahr genommen werden... Das ist nicht der Preis den ich zahlen will. Der Vorhang zu das Licht geht aus. Macht es besser..

Au Revoir.. 

9.6.08 23:25


stmt = con.createStatement(); rset = stmt.executeQuery

Ja. Ich hasse mich. Ich habe soeben einen Text geschrieben, der meine momentane Lage schön schildert. er ging über gut zwei Seiten. eine falsche Taste, und nun ist er weg. Ich werde mich nun kürzer fassen.. Meine Aggressionen gegen mich sind schlimmer geworden. selbst im Schlaf werde ich nicht verschont. meine Finger sind offen und meine Lippe förmlich aufgefetzt. Ich sehe keinen Sinn mehr im Leben, ich will kein Abitur machen. Meine Schwester hat so gut mit 1,7 so schön vorgelegt.. Ich bin das schwarze Schaf der Familie, das wird nicht so gesagt, man merkt es. die Blicke, die Artikulation, die kommunikation im allgemeinen. Während meiner Anwesenheit wird in dritter Person von mir gesprochen. Es ist sicher komisch, dass mir das auffällt, aber immer wenn ich nieße sagt mir niemand Gesundheit. Alle kleinen Messerstiche formen mich zu dem was ich bin.. Instabil, leicht verletzbar und verbittert. Heute im Zug musste ich nießen. eine jüngere Frau, ich schätze sie auf 24 saß gegenüber von mir, hob den kopf aus ihren Unterlagen die nach Japanologie aussahen und sagte "Gesundheit." ich konnte nicht anders als sie erstaunt anzustarren. Sie erwiderte den Blick nur kurz, auch nicht weniger verwirrt. und widmete sich wieder ihren Aufgaben. Es ist so Irreal lob zu bekommen, oder überhaupt was nettes. Worte werden ausgesprochen, doch sie sind so überflüsslig, sie verletzen und wenn sie positiv gemeint sind fühle ich dabei nichts mehr. Ihr könnt mir sagen was ihr wollt, gefickt haben mich nicht die Drogen, das war ich reaktionär auf die Umwelt. Ich war zu sesibel. Nun rede ich mir ein, Liebe sei überbewertet, damit ich sie nicht vermisse, weil ich niemals mehr jemanden lieben werde. Ich glaube ich sehne mich am meisten nach einer weiblichen Person.  Jede Minute mehr in meinen Gedanken, um so schwerer ist es jemanden zu finden der mich noch so lieben würde und verstehen würde. Ich frage mich oft ob ich nicht schon so bemitleidenswert und hilfsbedürftig aussehe.. Ob Menschen nicht sehen, wie sehr mir nur eine einzige berühung helfen würde.. Wenn ich alleine im Zug oder sonst wo sitze. Ich wirke wohl nur verbittert. Wofür soll ich denn überhaupt noch leben, ich bin schon lange tot.. Ein einziges Wandeln und Warten auf Änderung die nicht kommen wird. man kann die Narben nicht erkennen, dabei trage ich sie längst. Bis Sonntag sagt sie.. Bis Sonntag. Darf ich dann sterben?

Nennt mir nur einen Grund weiterzuleben...

In letzter Zeit, etwa einer Woche habe ich immer wieder den gleichen Traum. der Prophet Jona.. in der Bibel.. praktisch die gleiche Geschichte.. Als ich vom Wal verschluckt werde, und mich aus ihm befreien kann, wache ich auf. immer in diesem Augenblick. Immer dann falle ich aus dem Bett. 6 Nächte geht das schon so.. Wollen wir Risiko spielen? Ich stelle heute Nacht ein paar Nägel neben das Bett. Wird Gott mir trotzdem auftragen in den Irak zu reisen? Werde ich mich trotzdem widersetzen? Langsam habe ich den Drang an Gott zu glauben, nur damit ich ihm in meinen letzten Atemzügen Hass entgegen speien kann.

 

Wie laut muss das Schweigen sein,
Damit das Flehen wird erhört?
Wie leise soll ich schreiben,
Damit Dich mein Leben immer noch betört?

14.6.08 02:00


 [eine Seite weiter]

Gratis bloggen bei
myblog.de

Administration
Sartre